Schule Süd­er­bra­rup

Städtebau

Die Gestalt des Schul­baus ent­wi­ckelt sich aus zwei Riegeln, welche par­al­lel zu den Raum­kan­ten des Umfelds aus­ge­rich­tet sind. Die Auf­nahme der Raum­kan­ten weist den Schul­bau als Gegen­über aus, gleich­zei­tig ent­fal­tet dieser über die Zonie­rung des Grund­stücks Trenn­wir­kung. Zwi­schen den Bestands­grund­stü­cken und dem Bau­kör­per liegen Ruhe­zo­nen und die Schul­gär­ten.

Erschließung

Die bestehende Durch­we­gung des Gelän­des wird auf­ge­nom­men und bleibt auch aus­ser­halb der Schul­öff­nungs­zei­ten nutzbar, nur die Zugänge zur Schule werden geschlos­sen.

Funktion

Der nörd­li­che, zwei­ge­schos­sige Gebäu­de­rie­gel ver­mit­telt als Brücke zwi­schen den Ebenen und Wege­an­schlüs­sen. Der Fußweg im Norden des Gelän­des wird als Abzweig in das Gebäude geführt, auf der Bushalt- und Par­kebene schiebt sich der Riegel als Raum­kante in die Platz­si­tua­tion des Entrees und mar­kiert dort den Zugang.

Klassenbereiche

Die über­ge­ord­nete Struk­tur besteht aus 4 Lern­häu­sern, welche über einen großen Lern­flur ver­bun­den sind. Jedes Lern­haus verfügt über einen eigenen Leh­rer­stütz­punkt mit Sicht­be­zü­gen nach Innen und Außen.

Der Wett­be­werbs­bei­trag zur Schule Süd­er­bra­rup ist durch K*2A Archi­tek­ten und Florian Hetschold, aus dem Archi­tek­tur­büro bap in Witten, ent­wi­ckelt und umge­setzt worden.


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