Haus im Haus

Bauaufgabe

Mit einem Grund­stück auf den Wit­te­ner Ruhr­hö­hen hat eine Familie Ihren Wunsch­wohn­ort gefun­den. Das dort vor­ge­fun­dene Wohn­haus war jedoch stark sanie­rungs­be­dürf­tig und in seiner inneren Struk­tur mit klein­tei­li­gen und intro­ver­tier­ten Räumen nicht den Wohn­wün­schen der Familie ent­spre­chend.

Die Her­aus­for­de­rung bestand darin, das Haus unter Wahrung der Bestands­ku­ba­tur für die Wünsche der Familie und die Vorzüge des Grund­stücks zu öffnen. Offene, helle Grund­risse und viel­fäl­tige Sicht­be­zie­hun­gen in die Land­schaft und das Ruhrtal waren die zen­tra­len Ent­wurfs­pa­ra­me­ter.

Konzept

Durch Lage im Gelände liegt der rück­wer­tige Teil des Hauses im Hang. Um auch in die Tiefe des Raumes Tages­licht ein­zu­brin­gen, ist der hang­sei­tige Ein­gangs­be­reich durch ein Ober­licht­band als Licht­gra­ben aus­ge­bil­det. Mit­tel­punkt des Hauses ist der Wohn- und Ess­be­reich, welcher durch die zen­trale Küche und Treppe geglie­dert wird. Zum Tal öffnet sich der Raum durch große Fens­ter­flä­chen und eine Galerie.


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